Radein - Jochgrimm
Südtirols Süden
Wanderung von Radein nach Jochgrimm
Die Wanderung von Radein nach Jochgrimm führt durch die abwechslungsreiche Berglandschaft rund um Radein und bietet eine schöne Kombination aus Waldwegen, Almflächen und beeindruckenden Ausblicken auf die umliegende Bergwelt. Ausgangspunkt der Tour ist das GEOMuseum in Radein. Von dort führt der Weg stetig bergauf in Richtung Jochgrimm, einem beliebten Ausgangspunkt für weitere Wanderungen und zugleich einem besonderen Aussichtspunkt in den Dolomiten.
Die klassische Route verläuft von Radein zunächst in Richtung Nigglhof. Über die Wege Nr. 7A und 7 geht es weiter zur Isi-Hütte und zur Kalditscher Alm. Anschließend führt der Weg weiter bergauf bis zum Jochgrimm auf 1.989 m Höhe. Die Strecke verläuft größtenteils durch Wald und über ruhige Wege, bevor sich die Landschaft zunehmend öffnet und den Blick auf die umliegenden Gipfel und Almen freigibt.
Für die Wanderung stehen auch zwei attraktive Varianten zur Verfügung. Bei der Variante über die Gurndinalm führt der Aufstieg vom Nigglhof über die Wege Nr. 7A und 7 bis zum Zusammentreffen mit dem Blauweg. Diesem folgt man überwiegend durch den Wald bis zur idyllisch gelegenen Gurndinalm auf 1.952 m. Von dort geht es über den Forstweg Nr. 12A weiter bis zum Jochgrimm.
Eine weitere Möglichkeit bietet die Variante über den Zirmersteig. Dabei startet man ebenfalls in Radein beim GEOMuseum und folgt dem Weg Nr. 12/W zu den Laner Wiesen. Über den Zirmersteig und den Neuen Weg Nr. 12A erreicht man die Gurndinalm. Von dort führt der Forstweg Nr. 12A hinauf zum Jochgrimm.
Mit einer Gehzeit von etwa zwei Stunden und einem Höhenunterschied von rund 435 Höhenmetern ist die Wanderung als leicht eingestuft und eignet sich besonders für Genusswanderer und Familien mit etwas Wandererfahrung. Die gleichmäßige Steigung und die gut begehbaren Wege machen die Tour zu einer angenehmen Möglichkeit, die Natur rund um Radein und Jochgrimm zu erleben.
Am Ziel angekommen, wartet auf 1.989 m Höhe die weitläufige Landschaft von Jochgrimm. Die Passhöhe liegt zwischen dem Weißhorn und dem Schwarzhorn und beeindruckt mit ihrer offenen Hochgebirgslandschaft und den herrlichen Panoramablicken. Besonders die Kombination aus ursprünglichen Waldwegen, saftigen Almwiesen und der imposanten Bergkulisse macht diese Wanderung zu einer lohnenden Tour zu jeder Jahreszeit, in der die Wege schneefrei und begehbar sind.
Autorentipp
Südtirols Süden
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Höhenprofil anzeigenSicherheitshinweise
Die Wanderung führt durch alpines Gelände. Achten Sie auf wechselnde Wetterbedingungen, Trittsicherheit und geeignete Ausrüstung. Bei Schnee oder Eis ist besondere Vorsicht geboten.Wegbeschreibung
Von Radein zum Nigglhof - Anstieg auf Weg Nr. 7A und 7 zur Isi-Hütte/Kalditscher Alm-auf Weg Nr. 7 zum Jochgrimm, 1989m.
Variante Gurndinalm: Anstieg vom Nigglhof auf Weg Nr. 7A und 7 bis Zusammentreffen mit dem Blauweg - diesen meist den Wald entlang folgen bis zur Gurndinalm, 1952m - auf Forstweg Nr. 12A zum Jochgrimm, 1989m.
Variante Zirmersteig: Von Radein, Geomuseum, auf Weg Nr. 12/W zu den Laner Wiesen - über den Zirmersteig und Neuer Weg Nr. 12A zur Gurndinalm, 1952m - den Forstweg Nr. 12A entlang zum Jochgrimm, 1989m.
Von Radein nach Jochgrimm. Ausgangspunkt: GEOMuseum
Schwierigkeitsgrad=leicht
Gehzeit: ca. 2 Stunden
Höhenunterschied: 435 m
Geomuseum Radein
Geomuseum Radein
Kirche St. Wolfgang Radein
Kirche St. Wolfgang
Bibliothek Radein
Bibliothek Radein
Isi Hütte
Öffentliche Verkehrsmittel
Der Ausgangspunkt der Tour bzw. die Sehenswürdigkeit ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln einfach und bequem erreichbar.Suche Fahrplan zum Zielort
Anfahrt
Jochgrimm ist bequem aus dem Südtiroler Unterland sowie aus den umliegenden Ortschaften erreichbar.Parken
Parkmöglichkeiten befinden sich am Parkplatz in Jochgrimm.Koordinaten
Ausrüstung
Festes Wanderschuhwerk, wetterangepasste Kleidung, warme Kleidung für höhere Lagen, ausreichend Getränke, Sonnenschutz und eventuell Wanderstöcke werden empfohlen.Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.