Schermoos - Möltner Kaser - Auener Joch - Kreuzjoch
Mölten
Wandern Sie von Schermoos aus übers Möltner Joch bis zur Möltner Kaser. Von hier aus geht es erst zu den bekannten Stoanernen Mandln, wo Sie bei schönem Wetter eine herrliche Aussicht auf die Bergwelt rundum geniesen können. Schließlich wandern Sie weiterhin über weite Almenwiesen übers Auen Joch um schließlich das Kreuzjoch zu erreichen. Der weite Weg wird hier mit einem ausgezeichneten Panorama belohnt. Eine interessante Panoramakarte am Joch verrät Ihnen, auf welche Berge Sie gerade blicken.
Mölten
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Höhenprofil anzeigenWegbeschreibung
Die Wanderung beginnt bei Parkplatz Schermoos. Begeben Sie sich hier auf den Europäischen Fernwanderweg E5, der direkt bis zur Möltner Kaser führt. Über den Weg Nr. 28 und 23A gelangen Sie auf die Stoanernen Mandln um dann über den Weg Nr. 23 C und 23 zum Auen Joch zu wandern. Weiter geht es über den Weg Nr. 4, der Sie zum Kreuzjoch führt. Wenn Sie sich nun auf den Rückweg machen, können Sie wieder bis zum Auener Joch wandern, wo Sie auf dem Weg Nr. 4 bleiben, der direkt zur Möltner Kaser zurück führt.
Parkplatz Schermoos
Bushaltestelle Schermoos
Panoramaplattform Kreuzjoch
Blick auf die mystischen Stoanerne Mandln im Sonnenaufgang
Tschögglberg
Stoanerne Mandln
Auener Jöchl - Giogo dei Prati
Kreuzjoch - Giogo della Croce
Fahrerweiher
Wanderung über die Almen
Möltner Kaser
Stoanerne Mandl´n
AVS Mölten
auf dem Tschögglberg
Die Stoanernen Mandln wurden bereits im 16. Jahrhundert urkundlich bei einem Hexenprozess erwähnt.
Öffentliche Verkehrsmittel
Fahrpläne: suedtirolmobil.infoLinie 204: Bozen-Terlan-Mölten-Vöran-Hafling
Linie 157: Mölten-Jenesien-Afing
Anfahrt
Mit dem Auto vom Brenner kommend über die Autobahn A22 bis zur Ausfahrt Bozen Süd, auf der Schnellstraße MEBO in Richtung Meran, bis zur Ausfahrt Terlan. Von Terlan die Bergstraße nach Mölten. Von Mölten weiter bis zum Parkplatz Schermoos.
Parken
Parkplatz SchermoosKoordinaten
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.