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Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Val di Fiemme und Val di Cembra Geöffnet

Der Dürerweg - Heiliger See bis zu den Erdpyramiden von Segonzano

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Südtirols Süden
  • Ferienregion Südtirols Süden
    Ferienregion Südtirols Süden
    Foto: Südtirols Süden
Karte / Der Dürerweg - Heiliger See bis zu den Erdpyramiden von Segonzano

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    Vom Heiligen See führt der Dürerweg durch das Cembratal über Cembra und Segonzano zu den eindrucksvollen Erdpyramiden.
    Geöffnet
    mittel
    Strecke 9,9 km
    3:25 h
    321 hm
    727 hm
    1.205 hm
    478 hm

    Vom Heiligen See (Lago Santo) führt der Dürerweg durch die abwechslungsreiche Landschaft des Trentino bis zu den beeindruckenden Erdpyramiden von Segonzano. Während der erste Abschnitt des Dürerwegs von Bergwäldern und Almen geprägt ist, stehen nun die charakteristischen Terrassenweinberge des Cembratals, historische Dörfer und bedeutende Kulturdenkmäler im Mittelpunkt.

    Der Weg verläuft zunächst durch schattige Buchen- und Nadelwälder und steigt anschließend ins Cembratal ab. Immer wieder eröffnen sich beeindruckende Ausblicke auf die steilen Hänge und die von Trockenmauern geprägte Kulturlandschaft. Über Cembra führt die Route durch eine der bekanntesten Weinregionen des Trentino, deren Weinberge seit Jahrhunderten das Landschaftsbild bestimmen.

    Ein weiterer Höhepunkt ist die historische Ponte di Cantilaga über den Avisio. Kurz darauf erreicht man die Ruine des Castello di Segonzano, die auf einem Felssporn hoch über dem Tal thront. Bereits Albrecht Dürer hielt die Burg während seiner Reise nach Italien in einer Zeichnung fest.

    Den Abschluss der Wanderung bilden die berühmten Erdpyramiden von Segonzano. Die bis zu mehreren Dutzend Meter hohen Säulen aus Erd- und Moränenmaterial entstanden durch natürliche Erosion und zählen zu den eindrucksvollsten Naturdenkmälern des Trentino. Sie bilden den spektakulären Endpunkt des historischen Dürerwegs.

    Autorentipp

    • Die schönsten Ausblicke erwarten Sie zwischen dem Heiligen See und Cembra.
    • Planen Sie Zeit für das Castello di Segonzano und die Erdpyramiden ein.
    • Die Terrassenweinberge der Val di Cembra zählen zu den eindrucksvollsten Kulturlandschaften des Trentino.
    • Besonders reizvoll ist die Wanderung im Frühjahr und Herbst.
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    Südtirols Süden 
    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    1.205 m
    Tiefster Punkt
    478 m

    Wegearten

    Höhenprofil anzeigen

    Einkehrmöglichkeiten

    Ristorante Lago Santo

    Sicherheitshinweise

    • Wettervorhersage und Wegbedingungen vor der Tour prüfen.
    • Bei Gewitter, Starkregen oder schlechter Sicht die Wanderung verschieben.
    • Auf den markierten Wegen bleiben.
    • Ausreichend Trinkwasser mitführen.
    • Im Notfall die europäische Notrufnummer 112 wählen.

    Wegbeschreibung

    Vom Heiligen See (Lago Santo) folgt man den Markierungen des Dürerwegs (AD) bergab in Richtung Cembratal. Der Weg verläuft zunächst auf Waldwegen durch Buchen- und Nadelwälder und bietet immer wieder Ausblicke auf die Weinberge des Trentino.

    Über lokale Wanderwege des Dürerwegs erreicht man Cembra, den Hauptort des Tales. Von hier führt die Route weiter talwärts durch die charakteristischen Terrassenweinberge der Val di Cembra. Der Weg folgt überwiegend den Dürerweg-Markierungen und verläuft auf ruhigen Wegen und Nebenstraßen durch Weinberge, Obstgärten und kleine Ortschaften.

    Anschließend erreicht man die historische Ponte di Cantilaga über den Avisio. Nach der Überquerung steigt der Weg leicht an und führt zur Ruine des Castello di Segonzano, einem der geschichtsträchtigsten Orte entlang der Route.

    Von dort folgt man der Beschilderung zu den Erdpyramiden von Segonzano. Die eindrucksvollen Erosionsformationen bilden den Endpunkt der Wanderung und einen der bekanntesten Naturorte des Trentino.

    Wegverlauf: Heiliger See (AD) – Cembra – Ponte di Cantilaga – Castello di Segonzano – Erdpyramiden von Segonzano.

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    Foto
    Video
    Piramidi di Terra (Erdpyramiden)
    Lago Santo
    Torrente Avisio
    Castello di Segonzano
    Faver
    Chiesa dell'Immacolata
    Ponte di Cantilaga
    Castello di Segonzano
    Ristorante Lago Santo

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Der Heilige See ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur eingeschränkt erreichbar. Die nächstgelegenen Busverbindungen bestehen über Cembra, Grumes und die umliegenden Ortschaften.

    Für die Rückfahrt ab Segonzano stehen Busverbindungen nach Cembra und Trient zur Verfügung. Von dort bestehen Anschlüsse an das regionale Bahn- und Busnetz.

    Aktuelle Fahrpläne und Verbindungen finden Sie auf den Webseiten von Trentino Trasporti und südtirolmobil.

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    Der Dürerweg - Heiliger See bis zu den Erdpyramiden von Segonzano

    Anfahrt

    Der Ausgangspunkt der Tour befindet sich am Heiligen See (Lago Santo) oberhalb des Cembratals im Trentino. Die Zufahrt erfolgt über die Gemeinden Cembra Lisignago oder Grumes/Altavalle. Von dort führen Bergstraßen in Richtung Lago Santo. Die letzten Meter zum See werden zu Fuß zurückgelegt.

    Für die Rückfahrt von den Erdpyramiden von Segonzano bestehen Straßen- und Busverbindungen nach Cembra, Trient und ins Etschtal.

    Parken

    In der Nähe des Heiligen Sees stehen öffentliche Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Da die Anzahl der Stellplätze begrenzt ist, empfiehlt sich insbesondere an Wochenenden und in den Sommermonaten eine frühzeitige Anreise.

    Bitte nutzen Sie ausschließlich ausgewiesene Parkflächen und beachten Sie die örtliche Beschilderung.

    Koordinaten

    DD
    46.195851, 11.206146
    GMS
    46°11'45.1"N 11°12'22.1"E
    UTM
    32T 670221 5118174
    w3w 
    ///türkis.torjäger.beziehung
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Ausrüstung

    • Wanderschuhe mit gutem Profil
    • Wetterfeste Kleidung
    • Sonnenschutz und Regenjacke
    • Trinkwasser und Verpflegung
    • Mobiltelefon und Erste-Hilfe-Set

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    Status
    Geöffnet
    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    9,9 km
    Dauer
    3:25 h
    Aufstieg
    321 hm
    Abstieg
    727 hm
    Höchster Punkt
    1.205 m
    Tiefster Punkt
    478 m
    Von A nach B

    Statistiken

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    Strecke
    Dauer
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