Buchholz - Lago Santo (Heiliger See)
Südtirols Süden
Buchholz–Sauchhütte–Lago Santo: Abwechslungsreiche Bergwanderung durch Wälder mit schönen Ausblicken, rund 810 hm und 15 km hin und zurück.
Die abwechslungsreiche Wanderung von Buchholz (Pochi) zum idyllischen Lago Santo führt auf den Spuren des historischen Dürerwegs durch die Wälder des Naturparks Trudner Horn. Über den Sauchsattel und vorbei an der Sauchhütte geht es stetig bergauf bis zum rund 1.200 m hoch gelegenen Bergsee Lago Santo. Die Tour bietet schöne Ausblicke auf das Südtiroler Unterland, schattige Waldabschnitte und eine ruhige Naturlandschaft. Hin- und Rückweg erfolgen über dieselbe Route.
Autorentipp
Früh starten, besonders im Sommer.
Am Lago Santo ausreichend Zeit für eine Rast einplanen.
Die Route eignet sich besonders für Frühling, Sommer und Herbst.
Wetterbericht vor Start konsultieren.
Die Sauchhütte bietet eine mögliche Einkehr, die Öffnungszeiten sollten jedoch vor der Wanderung kontrolliert werden.
Bei klarer Sicht lohnt sich der Blick auf das Südtiroler Unterland.
Südtirols Süden
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Wegearten
Höhenprofil anzeigenEinkehrmöglichkeiten
Ristorante Malga SauchHotel Bar Pizzeria Restaurant Grünwald
Ristorante Lago Santo
Sicherheitshinweise
Die Wanderung ist trotz ihrer moderaten technischen Schwierigkeit konditionell fordernd. Einzelne Abschnitte können schmal, steil oder bei Nässe rutschig sein; außerdem werden kleinere Wasserläufe gequert.
Vor dem Start unbedingt Wettervorhersage und aktuelle Wegverhältnisse prüfen. Bei Gewitter, starkem Regen oder unsicheren Bedingungen sollte die Tour nicht begonnen beziehungsweise abgebrochen werden. Bleibt auf den markierten Wegen und plant genügend Zeit für den Rückweg ein. Im Notfall sollte das Mobiltelefon griffbereit sein.
Wegbeschreibung
Von Buchholz/Pochi folgt man zunächst den Markierungen des Dürerwegs (AD) beziehungsweise dem Weg Nr. 8 in Richtung Sauchhütte. Der Weg steigt kontinuierlich durch Kastanien-, Buchen- und Mischwälder an. Mit zunehmender Höhe öffnen sich immer wieder schöne Ausblicke auf das Südtiroler Unterland.
Über den Sauchsattel erreicht man die Sauchhütte auf etwa 915 m. Von dort geht es weiter auf dem Dürerweg und Weg Nr. 1 in Richtung Lago Santo. Die Route führt durch schattige Waldabschnitte und am historischen Roccolo del Sauch vorbei. Nach einem weiteren Anstieg erreicht man den Lago Santo auf etwa 1.200 m.
Nach einer ausgiebigen Pause am See erfolgt der Rückweg über dieselbe Strecke nach Buchholz.
Roccolo del Sauch
Skulpturengarten
Pfarrkirche der Hl. Ursula
Skulpturengarten
Pfarrkirche der Hl. Ursula
Ristorante Malga Sauch
Hotel Bar Pizzeria Restaurant Grünwald
Ristorante Lago Santo
Öffentliche Verkehrsmittel
Buchholz/Pochi ist grundsätzlich über den öffentlichen Nahverkehr im Raum Salurn erreichbar. Für die konkrete Verbindung sollte der aktuelle Fahrplan von südtirolmobil geprüft werden, da Verbindungen und Fahrzeiten saisonal variieren können. Der Heilige See (Lago Santo) selbst ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur eingeschränkt erreichbar.
Suche Fahrplan zum Zielort
Anfahrt
Von der A22 Brennerautobahn nimmt man die Ausfahrt Neumarkt/Auer und fährt über die SS12 in Richtung Salurn/Salorno. Von dort folgt man der Straße nach Buchholz/Pochi. Der Ausgangspunkt der beschriebenen Route liegt an der Straße südlich von Buchholz.
Parken
Am Ausgangspunkt bzw. in der Umgebung von Buchholz stehen begrenzte Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Bitte ausschließlich auf ausgewiesenen Parkflächen parken und Zufahrten sowie private Grundstücke freihalten. Da die Parkmöglichkeiten begrenzt sein können, empfiehlt sich eine frühzeitige Anreise.
Koordinaten
Ausrüstung
- Feste Wanderschuhe mit gutem Profil
- Ausreichend Trinkwasser
- Verpflegung für die gesamte Tour
- Wetterfeste Kleidung und Regenjacke
- Sonnenschutz, Sonnenbrille und Kopfbedeckung
- Wanderstöcke bei Bedarf
- Mobiltelefon mit geladenem Akku
- Kleine Erste-Hilfe-Ausrüstung
- Offline-Karte bzw. GPX-Track
- Im Frühjahr/Herbst zusätzlich warme Kleidung
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.